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Innovationskraft in Berlin Südwest - Ein starkes Zeichen für die Zukunft

Fotos:  © Christian Schneider / RIK Berlin Südwest

Am Dienstag, den 18.11.2025, besuchten die Mitglieder des Berliner Senats und die Bezirksstadträte, insbesondere der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und die Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg, den Zukunftsort Berlin Südwest, ein Besuch, der eindrucksvoll die wachsende Bedeutung dieses dynamischen Innovationshubs in Steglitz-Zehlendorf unterstreicht. 

Die Startup-Villa der Freien Universität Berlin

Der Besuch begann in der Startup-Villa der Freien Universität Berlin (FUB Innovation), in der derzeit mehr als 20 Start-ups aus unterschiedlichsten Bereichen arbeiten. Aneta Bärwolf, die Geschäftsführerin von FUB Innovation, Leiterin des Büros für Transfer und Innovation an der Freien Universität Berlin und Mitglied des Führungsteams von Science & Startups, erläuterte, wie durch erfolgreiche Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen ein wichtiger Beitrag zum Berliner Innovationsnetzwerk geleistet wird. Zudem präsentierte Dr. med. René Rheimann von Get2Germany, der uns einen Einblick in sein Start-up gewährte.

Modernste Infrastruktur für Forschung und Industrie

Die Bedeutung der räumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen für den neuen Innovationscampus wurden durch Prof. Dr. Rainer Haag (Vollprofessor für Organische und Makromolekulare Chemie an der FU) und FU-Präsident Prof. Günter M. Ziegler erläutert. Sie berichteten von den modernen Laboren und flexiblen Mietflächen im FUHUB, die als Katalysatoren für angewandte Forschung und industrielle Innovationen dienen sollen. Prof. Ziegler hob hervor, wie wichtig es ist, leistungsfähige Innovationsökosysteme zu schaffen, in denen Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, um Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.

Der Blick auf das entstehende FUBIC

Im Anschluss führte der Weg auf die Dachterrasse des FUHUB, von dieser der Fortschritt des geplanten Technologie- und Gründerzentrums FUBIC besonders gut zu sehen ist.

 

Roland Sillmann (Geschäftsführer der WISTA Management GmbH) gab einen Ausblick auf das ambitionierte Projekt, das ab 2027 bis zu 80 Start-ups aus den Bereichen Life Sciences, Gesundheitswirtschaft und Informatik beherbergen soll. Das FUBIC wird nicht nur ein Ort der Innovation, sondern auch ein neuer Dreh- und Angelpunkt für die Vernetzung und das Wachstum von Unternehmen in der Region.

Ein starkes Bekenntnis zur Zukunft Berlins

Der Besuch des Berliner Senats verdeutlichte erneut die Wichtigkeit, Berlin als führenden Innovationsstandort in Deutschland weiter zu stärken. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Senatorin Franziska Giffey bekräftigten ihren klaren Anspruch, die Stadt als Zentrum für Forschung, Entwicklung und Unternehmensgründungen konsequent auszubauen.

Weitere Informationen sowie einen detaillierten Überblick über den Entwicklungsstand des FUBIC finden Sie auch in der Bauchronik des Quartiers auf der Website der WISTA Management GmbH. Klicken Sie dafür hier:

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